Ist auf S.100 des UWZ-Regelwerks erklärt:
When operating in a hostile enviroment, units must make an environmental hazard check when they activate. The level of the terrain defines the level of the hazard. Subtract the level of environmental hazard from 20. That is the number the troopers would need to roll under to avoid the harmful effects of the environment. This number is further modified upward by the level of survival training the Unit has received, and any germane equipment they might posses.
Auf gut deutsch heisst das, daß am Beginn des Spieles festgelegt wird, welchen Schwierigkeitsgrad das Gelände als Ganzes oder jeder Geländeteil für sich hat (zB. kann ja der Sumpf in der Mitte des Spielfelds Schwierigkeitsgrad 4 haben, der bewaldete Hügel daneben aber nur Grad 2) - prinzipiell bezieht sich aber der Schwierigkeitsgrad eher auf das gesamte Spielfeld (ist übersichtlicher). Nun muss jede Einheit am Beginn
jedes ihrer Spielzüge gegen 20 abzüglich des Schwierigkeitsgrades würfeln; wenn sie das modifizierte Ergebnis erwürfelt oder überwürfelt, dann erleidet sie einen
hazard effect. Und der kann ganz schön weh tun, siehe zB die Jungle Chart auf S.104: wer möchte schon auf einen über 20 Meter langen Venusianischen Python treffen, dessen Attacke automatisch trifft und der einfache Infantriesoldaten gleich als ganzes verschlingt?

Haben Einheiten nun aber einen Bonus durch zB eben das survival training, dann dürfen sie diesen Wert zu dem modifizierten
hazard check dazuzählen. Beispiel: in der extrem trockenen und sanddurchpeitschten Wüste hat das Gelände den Schwierigkeitsgrad 6. 20-6=14, d.h. die betroffene Einheit muss unter 14 würfeln, sonst erleidet sie einen
hazard effect. Durch ihr Überlebenstraining von 2 kann die Einheit den Wert aber wieder auf 16 anheben, d.h. ihre Chancen zu überleben sind wieder gestiegen (zumindest was die feindliche Umgebung betrifft).
Alles zum Terrain findest du in den Kapitel 16.1. bis 16.2. auf den Seiten 100-110 im UWZ-Regelwerk.