Cybertronic hat seine Entstehung vielen verschiedenen Faktoren zu verdanken, die alle zugleich und (für Cybertronic

) zur richtigen Zeit eingetreten sind (so viele Zufälle? nicht umsonst sprechen viele unter vorgehaltener Hand davon, daß da alles nicht mit rechten Dingen zugegangen ist, Stichwort: dunkle Legion

). Einer davon war, daß die mächtige
Bauhausbank einen fatalen Fehlgriff gesetzt hat und in einer Krisensituation ihre Leitzinsen erhöht hat:
Als Maßnahme vor größeren globalen Verlusten hob die mächtige Bauhausbank, das finanzielle Urgestein des Konzerns, die Leitzinsen auf das vierfache ihres Niveaus, um so die abstürzende Währung des Bauhaus-Dukaten zu stützen. Doch dieser Zug hatte genau die umgekehrte Wirkung: stattdessen verloren die Anleger noch mehr ihr Vertrauen in den Heimburg-Markt und von einigen Spekulanten wurden die ersten Selbstmorde begangen. Bis zum Nachmittag verloren die Bauhaus-Anleger ein gigantisches Vermögen.
Ist das nicht eigentlich das verkehrteste, was man in so einer Situation tun kann? Normalerweise SENKT man doch in einer Krise die Zinsen, um weitere Investoren und Anleger anzulocken in die instabile Währung (dafür aber mit billigen Krediten, da ja die Banken nachziehen) einzusteigen. Genau das geschieht ja gerade zB in den USA und auch in der EU, um so die Rezession möglichst gering zu halten. Ich bin kein Wirtschaftsexperte, daher würde ich mich über Aufklärung freuen.