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Author Topic: Welchem Konzern würdet ihr euch anschliessen?  (Read 2266 times)
trencher smg
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« on: January 19, 2009, 05:03:52 PM »

Welchem Konzern würdet ihr euch anschliessen?
Ok Cybertronic und Mishima fallen da garantiert schon mal ab,denn ich glaube nicht dass ein vernünftiger Mensch freiwillig zu diesen Konzernen gehen würde,ausser man ist ein echt harter Kämpfer,was aber bei Mishima trotzdem nix bringt denn über den Ashigaru stand wird man nie hinauskommen.
Imperial?
die schicken dich in Krisengebiete,dagegen ist der Irak ein Ferienparadies.Ich würde ja zu Capitol tendieren aber da man ja erstmal 10 Jahre in der Freedom Brigade dienen muss...
Deswegen würde ich Bauhaus wählen,da gibts nicht viel zu holen aber immerhin wird das Gewehr dass man von denen kriegt nicht schon im ersten Gefecht versagen...
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« Reply #1 on: January 20, 2009, 03:19:13 PM »

Eine äußerst interessante Frage. Wobei die Fragestellung nicht genau klar ist (zumindest mir) - geht es darum, ob:
1) in welchen Konzern man gerne real hineingeboren sein möchte, mit dem Charakter und der Persönlichkeit, die man im RL besitzt?
oder
2) welchen Konzern man beitreten würde, ebenso mit der RL-Persönlichkeit und all den Fähigkeiten und Kenntnissen, die man sich jetzt schon erworben hat?
Ich nehme mal an, die Frage entspricht dem Punkt 2).
  • Cybertronic: scheidet für mich ebenso aus. Sehr wahrscheinlich würden wir alle nicht zur Elite zählen, und daher als Vacs enden. Brainwashed, vollgepumpt mit Psychopharmaka, Sedativa und Propaganda - bis wir nimmer zu gebrauchen sind, dann werden wir verkompostiert. Nicht gerade sehr rosige Zukunftsaussichten.
  • Capitol: nun, eine Möglichkeit, aber im Grunde genommen für Selbstmörder. 10 Jahre Freedom Brigades? Die Chance das zu überleben, geht gegen Null, und selbst wenn man es schafft, dann höchstens als geistiger, seelischer und körperlicher Krüppel. Man vergleiche dazu die Vietnam-Veteranen, die meist Traumata davongetragen haben, von denen sie sich nie wieder erholt haben. Und wer will schon wirklich sein Leben als einbeiniger/einarmiger/einäugiger Invalide in Frühpension beenden, weil er auf Grund seiner psychischen Instabilität in keinem Beruf mehr Fuß fassen kann? Leute wie John McCain sind eher die Ausnahme und nicht die Regel.
  • Mishima: zwar wäre man für immer in seiner Kaste eingesperrt und würde in einem sehr repressiven System der Rechtlosigkeit leben, dafür wäre es aber sehr stabil. Die Strukturen sind klar und eindeutig und solange man sich an die Spielregeln hält, wär das Leben dort nicht so schlecht. Jedoch denke ich, daß die Mishis nicht-Nativen sehr ablehnend und misstrauisch gegenüberstehen würden. Außerdem wäre die kulturelle Kluft enorm groß.
  • Bauhaus: wenn man nicht entsprechende Ressourcen oder Kompetenzen vorweisen kann (sei es jetzt Geld, Besitztümer, militärisches Wissen oder außergewöhnliche Kenntnisse), denke ich, daß man es dort sehr hart hat. Bauhaus nimmt nicht einfach so die Leute auf, dazu ist der Konzern zu stolz und zu selektiv, voraussichtlich würde man eher als Thrall enden, und das würd ich mir wirklich nicht wünschen.
  • Imperial: meine Wahl. Zwar sind die Imperialen Außenstehenden ebenso ablehnend gegenüber eingestellt wie die Mishis, aber bei weitem nicht so negativ und ausgrenzend. Man beachte die Geschichte des Clans Fieldhausen, der ja ursprünglich eine Ingenieursfamilie aus Bauhaus war, dort verstossen wurde und deswegen samt und sonders zu Imperial gewechselt hat. Und dort mit offenen Armen empfangen worden ist und nun eine zentrale Stellung in der Kriegsindustrie innehat. Wenn man gewillt ist sich auf ein sehr politisches Leben einzulassen, dann ist mMn Imperial sicher der geeignetste Konzern. Abgesehen davon haben die dort das beste Bier und den besten Whisky.
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« Reply #2 on: January 20, 2009, 07:38:21 PM »

hehe, das Bier hab ich doch glatt vergessen!Bei Imperial habe ich eben schon das Gefühl dass die ihre Leute verheizen.Und ein Konzern der ständig drei Mitglieder der Bruderschaft benötigt,ist mir suspekt.Meiner Meinung nach hat Imperial überhaupt nichts dazu gelernt seit sie damals die Stahltaffel gefunden haben.Ein weiterer Aspekt ist ihre exponierte Lage,Cybertronic und die dunkle Legion als Nachbar?Muss nicht sein.
Aber spielen tu ich gern mit den Imps,die Trencherfiguren gehören zu meinen top 5 Minis of all the Time (und ich habe schon eine Menge Minis gesehen und gesammelt)

Ja siehste, wenn die Freedom Brigade nicht wäre würdest du wohl auch zu Capitol gehen.Entspricht wohl noch am meisten dem,was wir unter einem normalen Leben verstehen.Auch die Tatsache dass jeder Bürger Aktionär ist finde ich noch irgendwie verbindend ( auf eine perverse kapitalistische Art und Weise).Es ist zwar ein hartes Leben,aber wenn man hart arbeitet kann man bei Capitol schon was erreichen

Ok Bauhaus stimmt die nehmen ja nicht jeden.Trotzdem der einzige Konzern dem ich noch glaube, dass sie sich tatsächlich überlegen wieviele ihrer Soldaten draufgehen und ob sich das lohnt.Ausserdem ist ihre Ausbildung besser als bei vielen anderen,dh im Ernstfall kannst du dich auf den Typen neben dir im Graben verlassen.Die Gefahr bei Bauhaus sehe ich eher in ihrer dekadenten Oberschicht.Das schreit förmlich nach DL,auch wenn sie noch soviele Kathedralen bauen.
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« Reply #3 on: January 21, 2009, 04:45:15 PM »

Daß Imperial seine Leute verheizt, kann ich nicht nachvollziehen. Schließlich und endlich wird man mit der Aufnahme in den Konzern auch in eine Familie bzw. Clan aufgenommen, eine starke soziale Struktur, die einen kleinen Staat in sich darstellt. Schließlich ist dies ein Gefüge aus hunderten bis tausenden Leuten, einem Mittel- bis Großkonzern nach heutigen Dimensionen entsprechend, der aber eben auch die soziale Verpflichtung gegenüber seinen Mitgliedern hat. Wie es zu dem Bild des schnell verbrauchten Menschenmaterials, in dem das einzelne Leben wenig Wert hat, kommt, ist anders zu erklären: kein anderer Konzern steht unter so enormen Druck wie Imperial. Kaum Rohmaterial, wenige Ausgangsgüter, geringe Bodenschätze - also die besten Voraussetzungen als Konzern zusammenzubrechen und bankrott zu gehen. Daher blieb den Clanfamilien nix anderes übrig, als sowohl in die Tiefen des Weltraums nach weiteren Rohstoffen zu suchen (was sie sehr teuer auf Pluto und dem Nero bezahlen mussten) als auch durch Piraterie und zweifelhafte Handelstätigkeiten an sich zu bringen (leider gibts nirgends einen Hinweis auf die prozentuale Verteilung dieser Bestandteile an der gesamten imperialen Wirtschaft). Dadurch ist der Konzern in einem andauernden (offiziellen oder auch inoffiziellen) Kriegszustand mit so ziemlich allen anderen, und dadurch entsteht das Bild, daß das Leben eines imperialen Soldaten nix wert ist - einfach weil sie an so vielen Fronten gleichzeitig kämpfen müssen, aber nicht die Ressourcen dafür haben. Was den Reiz an Imperial liefert, ist, daß nicht die Konzernzugehörigkeit allein die Verbundenheit des Individuums mit der breiten Masse ausmacht: die Verwurzelung geht viel tiefer, bis in eben den familiären Bereich. Wenn du auf dem Schlachtfeld stehst, dann ist der Kommandeur dort vorne nicht irgendein schnöseliger Adeliger oder Lehensherr, der halt die Gunst des Schicksals genossen hat um als solcher geboren zu werden, auch nicht der Blechhaufen, der zu seinem Glück gerade die paar besseren Cyberteile eingebaut bekommen hat als du, sonder da vorne steht dein Cousin 3.Grades. Oder dein Onkel. Oder deine Schwester. Wem würdest du da lieber folgen?
Zu Capitol: das allein auf den Freedom Brigades aufzuhängen wäre nicht richtig. Sie wären die erste große Hürde, weswegen ich Capitol nicht vorziehen würde, aber nicht die einzige. Warum Capitol so verlockend erscheint, hast du selbst schon beantwortet. Der Konzern kommt sicher unseren derzeitigen Systemen am nächsten - demokratische Staatsstrukturen, Gewaltenteilung, liberalisierter Markt. Natürlich wäre es am bequemsten, dabei zu bleiben. Nur ist Capitol wirklich das? In meinen Augen nicht. Capitol ist eine Pseudodemokratie: jedes Konzernmitglied besitzt eine Aktie und eine Stimme. Aber was ist schon EINE Aktie? Nicht viel. Ein Grund sich besonders anzustrengen, weil durch die Prosperität des Konzerns man selbst profitiert? Keineswegs. In genau so einem System lebe ich bereits, in einem internationalen Konzern, in dem die Mitarbeiter beim Einstieg früher Aktien bekommen haben (als Anreiz), bzw. später auch Aktien erwerben konnten. Denkst du irgendeiner würde sich deswegen mehr ins Zeug legen? Mitnichten. In vielen Gesprächen hab ich herausbekommen, daß das die Mitarbeiter kaum bis gar nicht motiviert. Zwar wird der Kurs mitverfolgt, aber anstrengen tut sich deswegen keiner zusätzlich. Und das damit die Korruption erst richtig schön blüht, kannst du im Capitol-SB nachlesen: wie einfach ist es für einen Superreichen sich so Stimmen zu erkaufen.
Ebenso ist der Zuzug verdammt restriktiv: schau dir mal an, wie schwer es ist eine Green Card für die USA zu bekommen. Bei Capitol wirds nicht ähnlich sei, sondern noch weit schlimmer: ein "Staat", der im Endeffekt mit allen anderen "Staaten" Krieg führt, wird sehr genau aufpassen, wen er sich da ins Nest holt. Und dann beobachte, wie schwer es ist, dort wirklich unterzukommen und wirtschaftlich Fuß zu fassen. "Vom Tellerwäscher zum Millionär" - Michael Moore hat es genau erkannt: das ist ein Mythos. Von 1 Million schaffts vielleicht einer. Der Rest kommt unter die Räder. Oft wird uns dieses Idealbild vorgegaukelt, daß man es dort schaffen kann, wenn man ja nur will. Ein gutes Beispiel ist gerade brandaktuell: Konny Reimann (klick hier). Doch selbst der sagt:
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Der Mann lebt seinen amerikanischen Traum, aber er weiß, was dazu gehört: „Auch in Texas wird dir nichts geschenkt. Wer auswandern möchte, muss sich warm anziehen!“
Von den vielen Versagern, die es eben nicht schaffen, wirst du nie oder selten was hören. Warum ist die Armutsrate in den USA so hoch? Und die Kriminalitätsrate? Ich denke sich auf Capitol einzulassen ist wie russisches Roulette. Nur den Joker zieht sicher wer anderer.
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« Reply #4 on: January 22, 2009, 01:07:41 AM »

Ok, i see you are the godfather of Mutant Chronicles!
Mein Wissen um die Konzerne beruht halt mehr auf den Warzone Regelwerken,ziemlich schwammige Sache also.Bin natürlich schon mächtig am Sourcebooks downloaden,denn genau das sind die Sachen die mir ne Menge Fragen beantworten werden.In der 2. Edition Warzone steht im Chronikenbuch bei Imperial folgendes:Genau wie der Konzern zeichnet sich auch Imperials Militär durch hervorragendes Fussvolk aus,dem eine armselige Führung und verhältnismässg mieserable Ausrüstung zur Verfügung steht.Erinnert mich spontan an die Wehrmacht im letzten Kriegsjahr.
Auch Einheiten wie die Trencher weisen unmissverständlich darauf hin,dass man als Imperialer Soldat halt schon Dreck frisst.Ausserdem ist Imperial auf dem (Warzone) Schlachtfeld kein Gegner.Ich habe selbst eine Imperialarmee,aber nicht wegen den Regeln, sondern nur weil mir die Minis so gut gefallen.Das Design von Imperial ist verdammt cool und auch der Hintergrund.Aber mit Imperial in die Schlacht ziehen?Vielleicht gegen die dunkle Legion ganz gut,aber an Capitol oder Bauhaus beisst man sich die Zähne aus.Selbst Blood Berets habens schwer bei solchen Kalibern wie Assault Marines oder den Bauhaus Jaegers.Und der Gedanke, dass meine ganze Familie in den Gräben um mich herum liegt,ist nicht gerade berauschend,ein direkter Treffer und deine Brüder und Onkel gibts nicht mehr...
Zu Capitol:Genau diese Doppelzüngigkeit,die Kluft zwischen Schein und Sein hat mich an Capitol schon immer fasziniert.Dann dieses überdrehte amerikanische Design,Purple Sharks und Dessert Scorpions.Einfach genial,nach wie vor der coolste Konzern von allen.San Dorado würd ich gern mal sehen!

Was hälst du von den "Alternativen" Bruderschaft oder die DL Kulte?
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« Reply #5 on: January 25, 2009, 07:03:48 PM »

Uh-oh, herzlichen Dank, aber da gibts andere, die den Titel viel eher verdienen.
Ja, gerade die Warzone-Regelwerke sind, was den Fluff betrifft, nicht gerade die besten Nachschlagewerke. Teils steht nicht sehr viel drinnen, teils wurde auch noch was verändert. Also gerade bei diesen Büchern eher vorsichtig sein und nicht alles für bare Münze nehmen.

Imperial: Stimmt, die Regulars sind von ihrer Beschreibung her nicht das Gelbe vom Ei, aber mir haben die schon oft geholfen und diese kleinen mickrigen Grunts haben in mancher Schlacht das Blatt gewendet. Aber wenn du die Beschreibungen der Basiseinheiten der  anderen Konzerne durchliest, wirst du sehen, daß die (bis auf die Cybers) nicht viel besser sind. Und mit Imperial hab ich (soweit ich mich richtig zurückerinnere) noch keine Schlacht verloren. Mit welchen Regeln spielst du? Warzone 2nd edition oder UWZ? Falls du es noch nicht getan hast, würde ich dir dringendst anraten auf UWZ umzusteigen.
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Und der Gedanke, dass meine ganze Familie in den Gräben um mich herum liegt,ist nicht gerade berauschend,ein direkter Treffer und deine Brüder und Onkel gibts nicht mehr...
Bei einem direkten Treffer gibts dann dich aber auch nicht mehr. Da sterb ich schon lieber mit den meinen.... Und die Clans sind ja so strukturiert, daß ihr Fortbestehen trotzdem gesichert sein sollte.

Capitol: Tja, jeder wie er mag. Kann deine Einstellung verstehen, ist wie ein Leben auf der Überholspur, aber der Crash, wenn dir das Leben plötzlich wie ein 12 Tonner entgegenkommt, kann dann schon ganz schön grauslich sein. Ist halt eine Frage der Prinzipien, welches Leben man anstrebt. Anders wärs ja auch langweilig, sonst wären wir alle gleich.

Alternativen:
Bruderschaft: hmmm, wäre vielleicht überlegenswert. Würde aber ein fanatisches Denken, eine hohe Opferbereitschaft und den Wunsch nach einem stark regelmentierten Leben voraussetzen. Vielleicht bei den Bruderschaftskriegern nicht so sehr wie bei den Inquisitoren oder den Mystikern, aber trotzdem wäre es ein Leben voller Zwang. Ist schwer zu sagen, man müsste mal wirklich eine Tag als einfacher Bruderschaftssoldat (und nicht als Sprücheschleuderer) erleben um sowas beurteilen zu können. Auf der anderen Seite: eine Mischung aus Torquemada und Jedi-Ritter wär schon was feines, aber wie sagte schon Onkel Ben in Spiderman: "with great power comes great responsibility".
Dark Legion Kult: ist keine Alternative, außer du bist im RL ebenso chaotic evil. Also eine perverse und/oder selbstsüchtige Sau. Und das nehm ich mal nicht an, ich zumindest bins nicht... Cheesy
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trencher smg
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« Reply #6 on: January 27, 2009, 11:33:18 PM »

Wir spielen die 1.Edition Warzone mit den Profilwerten und Punktekosten von UWZ,da es zb die Battlesuits damals ja noch nicht gab.Und mit den Imps habe ich kein Glück,bin eben ein Spieler der lieber alles auf eine Karte setzt, anstatt die ganze Front zu halten.
Zurück zum Thema,Die Bruderschaft finde ich schon noch eine Alternative.Ich kann mir selbst im RL schon vorstellen als alter Sack ins Kloster zu gehen und den Rest meines Lebens irgendein altes Buch abzuschreiben.Wär ok so als Abgang...
Das Problem bei der Bruderschaft ist,dass sie die einzigen sind die wircklich Schutz bieten können vor der DL,gleichzeitig wird man aber nirgendwo mehr als bei der Bruderschaft mit genau diesem Schrecken permanent konfrontiert.Der Gefahr ins Auge sehen sozusagen.
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Zieten
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« Reply #7 on: January 28, 2009, 01:35:44 PM »

Puh Guter Thread!!!

Aber bei so viel gebaltem Hintergrundwissen kann ich nicht mithalten habe mich bisher vor allem mit Bauhaus, Mishima und Cybertronic beschäftigt.

Es ist schwer zu beantworten

aber Cybertronic kann man denke ich, sofern man nicht ein super Computer ass ist oder bei Bionetic oder Gentechnik der absolute Überflieger, sich gleich abschminken. Dabei wäre das leben als Vac  wohl sogar noch angenehmer als ein dasein als Chasseur zu fristen oder gar als Volunteer wobei man ja da fast die frage stellen kann Volunteer oder Chasseur? lieber ein ende mit schrecken als ein schrecken ohne ende? Die einzige möglichkeit sonst karriere zu machen wäre vielleicht sich hoch zu petzen und vielleicht nen Job bei Cybercurity zu bekommen.

Misihima ist da nur unwesentlich besser obwohl man da wenigstens nicht unter Drogen dahin zu fristen aber wenn ich mir das leben des utneren Mishimanen so angucke da war das Leben von Sklaven im Alten Rom minimal schlechter (das waren halt Gebrauchsgegenstände aber Kostbar, Peasants gibts wie Sand am Meer, eine Militär Karriere scheidet hier ja auch aus denn wenn man nicht gerade unter ständiger Todessehnsucht leidet denn über den Ashigaru käme man ja nicht hinaus.

Der Kulturelle hintergrund spielt ja hier auch eine Rolle als Europäer hätte man wohl absolut gar keine chance seinen Stand da je zu verbessern als Asiate wäre das vielleicht wengitens noch über die Triaden möglich.

Bauhaus finde ich jetzt garnicht so schlimm wie meine vorredner hier, hätte man es auch da schwer wenn man nicht entweder Reich ein begnadeter Wissenschafftler oder Ingenieur oder der geborene Berufssoldat ist. Allerdings geht es den Thralls so finde ich im vergleich zu den Peasants bei Misihma oder den Vacs bei Cybertronic verhältnismässig gut.
Klar haben sie so gesehen auch kaum rechte aber Bauhaus beschützt und kümmert sich um seine Arbeiter zahlt recht gute Löhne und stellt Wohngebäude zur verfügung die man kostenkünstig von Bauhaus mieten kann. Dazu kommt das unabhängig davon welchen stand man inne hat Leistung bei Bauhaus akzeptiert und respektiert wird, bei Misihma könnte man wohl sonst was erfinden und die wurden einen mit dem Hintern nicht angucken. Bei Bauhaus hat man da schon mehr möglichkeiten aufzusteigen. Auch eine Karriere beim Militär wäre nicht so schlecht bei bei den anderen man wäre zwar auch erstmal bei der Miliz aber im vergleich zu den oben genannten sind diese sehr gut ausgebildet  und typisch für Bauhaus gut ausgerüstet bei entsprechender leistung wäre dann die wahrscheinlichkeit zu den Husaren versetzt zu werden recht hoch.

Imperial hab ich noch nicht so viel drüber gelesen allerdings scheint es (auch was ich hier jetzt gelesen habe) ähnlich wie bei Bauhaus zu sein nur das man wesentlich schneller aufgenommen wird und es wohl nicht so schwer ist die Grenzen zu überschreiten.
Die Armee von Imperial ist zudem auch sehr gut ausgebildet. Allerdings hat Imperial auch mit die kleinste Armee (die gleinste ansich hat zwar glaube ich Cybertronic aber die können ihe verluste wesentlich schneller ersetzen) ich denke das daher auch die Aufnahme freundlichkeit herrührt einfach aus der not heraus. Wenn man den blick mal in die zukunft schweifen lässt ist wohl recht klar das Imperial von allen Mega Konzernen die schlechtesten Chancen hat aus dem Krieg als Sieger hervor zugehen.

Capitol wäre wohl die beste wahl wenn man erstmal drin ist, aber die 10 Jahre Freedom Brigade sind schon recht abschrekent da gebe ich meinen vorrednern recht, ansonsten kann man bei Capitol hoch steigen aber eben auch tief fallen.

An liebsten reingeboren werden würde ich bei Bauhaus denn ich bin auch einfach Bauhaus fan. Cheesy



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